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Abenteuer Patagonien

Meine Reisezeit: 22.10. - 17.11.2019

Einen Monat bin ich durch Patagonien gereist. Habe dabei unglaubliche Berglandschaften gesehen und mich einmal mehr in die Berge verliebt! Patagonien war schon immer ein großer Traum von mir und ich weiß schon jetzt, dass ich wiederkommen werde. 

Viele denken, dass Patagonien ein eigenes Land ist. Könnte man auch durchaus meinen, aber dem ist nicht so. Patagonien ist eine Region an der Südspitze Südamerikas und erstreckt sich sowohl über Argentinien, als auch über Chile. Die Anden unterteilen diese Region noch einmal in West- und Ostpatagonien. Der chilenische Teil Patagoniens ist von feuchtem und kühlem Klima geprägt. Der argentinische Teil hingegen liegt im Regenschatten der Anden und ist eher trocken (Pampa). Patagonien beherbergt zwei bekannte Nationalparks, dass ist in Chile der Torres del Paine Nationalpark und in Argentinien der Los Glaciares Nationalpark. Insgesamt erstreckt sich Patagonien über 1.043.000 km2. Patagonien ist ein Mekka für jeden Outdoor Enthusiast. Klettern, Wandern oder Ski fahren hier gibt es wirklich alles.

 

Ich habe in Patagonien El Calafate, Puerto Natales (Chile), El Chalten und Bariloche besucht und möchte dir in diesem Artikel die Orte näher vorstellen inkl. ein paar Tipps.


El Calafate / Argentinien

Ich bin von San Francisco über Atlanta und Buenos Aires nach El Calafate gereist. El Calafate befindet sich in Argentinien aber schon an der Grenze zu Chile. Der Ort an sich sagt vielen wahrscheinlich nichts. Aber 80km von El Calafate befindet sich der Perito Moreno Gletscher von dem bestimmt jeder schon mal ein Bild gesehen hat. Der Gletscher ist riesig und endet in einem Gletschersee. Das besondere hier ist, der Gletscher ist einiger der Wenigen, der nicht schmilzt sondern, eher wächst. Er gehört zu dem riesigen Eisfeld "Campo del Hielo Sur" und befindet sich in dem als UNESCO-Weltnaturerbe eingestuften Nationalpark Los Glaciares. 

 

Nach einigen Gletschern in Kanada und Alaska, hatte ich nicht all zu große Erwartungen daran "mal wieder" einen Gletscher zu sehen. Aber das was ich dort zu sehen bekommen habe, war wirklich gigantisch! Ein riesiges Eismeer dem man durchaus zu hören kann. Immer wieder brechen kleine Stücke ab, die einen großen Lärm veranstalten. Wenn man Glück hat kann durchaus auch mal ein größeres Stück abbrechen. 

In El Calafate selbst gibt es ansonsten nicht all zu viel zu Unternehmen. Es ist für viele der Ausgangspunkt um nach El Chalten, zu dem Gletscher oder eben rüber nach Chile zu kommen. Der Ort ist nett, viele kleine Geschäfte und Cafés. Ich war zweimal dort und habe im Patagonia Republic Hostel und im America del Sur Hostel geschlafen. Beide kann ich weiterempfehlen.


Puerto Natales / Torres del Paine / Chile

Nachdem ich drei Tage in El Calafate war beschloss ich mit dem Bus nach Puerto Natales/Chile zu fahren, um von dort den Torres del Paine Nationalpark zu besuchen. Ich hatte mich zuvor nicht all zu sehr mit der Organisation beschäftigt. Man will ja schließlich "nur" wandern gehen. Dass, das in diesem Fall nicht ganz so einfach ist, wie gedacht habe ich dann ziemlich schnell gemerkt. 

 

Die Busse in Argentinien und Chile könnt ihr übrigens über die Website Busbud buchen. Bezahlung klappt problemlos per Kreditkarte. Manchmal ist es durchaus etwas günstiger die Tickets direkt am Schalter zu kaufen, aber auch nur wenn du Bargeld hast. Da das Geld abheben in Argentinien aber durchaus etwas problematisch sein kann und man 10€ Gebühr bezahlt, hebt sich diese Differenz ganz schnell wieder auf.

 

Was bedeuten nun die Buchstaben W und O? Das sind im Torres del Paine NP zwei Wanderwege. Das O geht im Prinzip einmal, um das komplette Gebirge herum und hat eine Gesamtstrecke von 120km. Das W ist ein bisschen mehr, wie die Hälfte vom O, da man noch in zwei Schluchten hereinläuft. Das W hat eine Strecke von 70km. Schlafen tut man in Zelten oder auf Hütten, die an den Wanderwegen gelegen sind. Im Prinzip so, wie man es von uns zuhause in den Alpen auch kennt. 

 

Ich habe ziemlich schnell festgestellt, dass es nicht ganz so einfach ist, wie gedacht. Da drei verschieden Organisationen für diesen Park zuständig sind und im Grunde sollte man das schon ein halbes Jahr vorher buchen und planen, da die Plätze auf den Campingplätzen natürlich nur begrenzt sind. Da ich aber noch außerhalb der Hochsaison starten wollte, hatte ich Glück und habe noch Campingplätze für den W-Trek bekommen.

 

Über das ganze Prozedere: Buchung, Equipment etc. habe ich bereits einen Artikel geschrieben. Dazu könnt ihr hier alles nachlesen. 

Zunächst einmal ging es also mit dem Bus von El Calafate nach Puerto Natales. Nach knapp 5 Stunden und einem Grenzübergang nach Chile erreicht man die kleine Stadt Puerto Natales. Hier ist im Prinzip jedes zweite Haus ein Hostel und alles auf die Wanderungen im Torres del Paine NP ausgelegt. Ich war sowohl vier Tage vor, als auch vier Tage nach der Wanderung im Corner Hostel und kann es euch zu 100% empfehlen. Total schön hergerichtet, ganz leckeres Frühstück mit selbst gebackenem VOLLKORNBROT und ich habe dort ganz tolle Menschen kennenlernen dürfen, mit denen ich noch weitere vier Wochen zusammen verbrachte. 

 

Die Tage vor der Wanderung habe ich nach und nach alles dafür besorgt. Ich hatte mich für die Kostengünstigere Variante - dem Zelt entschieden. Zelt, Schlafsack, Matte etc. habe ich mir alles vor Ort ausgeliehen. Wie und wo, findet ihr in meinem anderen Artikel.

 

Am 29. Oktober ging es morgens um 7 Uhr los. Man fährt mit dem Bus nochmal ca. 2 Stunden bis zum Eingang des Nationalparks. Dort muss man sich zunächst registrieren, bezahlen und ein Sicherheitsvideo schauen. Je nach Startpunkt muss man nochmal den Bus wechseln und wird  zum endgültigen Startpunkt gebracht. In meinem Fall musste ich an die Busfahrt nochmal eine 30minütige Katamaranfahrt dran hängen bevor ich endlich los laufen konnte.

Meine erste Etappe startete an der Refugio Paine Grande und ging hoch bis zur Refugio Grey. Insgesamt waren es 11km und 5 Stunden inkl. Pausen. Die Wege sind gut zu erkennen und man braucht keine Angst haben sich zu verlaufen. Die Strecke führt am Lago Grey entlang und bietet ein atemberaubendes Panorama. Auf dem See schwimmen einige Eisberge die vom Grey Gletscher abgebrochen sind, den man nach ungefähr der Hälfte, in der Ferne erkennen kann. Von der Refugio kannst du noch zu einem Aussichtspunkt laufen, wo du dann ganz nahe am Gletscher Grey bist. Oder nochmal zwei Stunden weiter gibt es zwei Hängebrücken, direkt am Gletscher.

 

Vor der Wanderung selbst, hatte ich nicht so Angst, eher vor dem Zelten oder sagen wir "Respekt". Das ist eigentlich gar nicht so meins. Ich habe glaube ich, lieber vier feste Wände um mich herum, wie ein Stück Stoff. Wie sich aber herausstellte war das eigentliche Probleme mein Rucksack und nicht das Zelten! Dadurch das ich alleine unterwegs war, musste natürlich alles rein. Essen, Zelt, Schlafsack und Klamotten. Die ausgeliehen Sachen waren nur eine Standard Campingausrüstung, was heißen soll nichts mit "extra leicht" oder "extra klein".  Nach Zelt und Schlafsack war mein Rucksack im Prinzip voll. Ich habe meinen Rucksack nicht gewogen aber ich würde 16/17kg schätzen und damit zu laufen ist eine echte Herausforderung! Zu mal es ja nicht einfach nur geradeaus geht. Aber da musste ich nun durch. Ich muss zugeben, dass ich die ersten zwei Tage noch darüber nachgedacht, habe das Ganze abzubrechen. Aber das Wiederrum bin nicht unbedingt ich. Wenn ich was Anfange, bringe ich es in der Regel auch zu Ende :-).

Nach meiner ersten Nacht im Zelt und unschlagbaren 11 Stunden schlaf, ging es von der Refugio Grey wieder zurück zu Paine Grande. Hier läuft man den Weg einmal doppelt. Nicht ganz so schön, da man somit weiß, was da so vor einem liegt.

 

Nach einer weiteren problemlosen Nacht im Zelt ging es am nächsten Tag weiter zum Camp Frances. Dazwischen liegt noch das Valle del Frances, was mit Sicherheit eines der Highlights der ganzen Tour war. Du läufts in ein Tal hinein, links und rechts nur Berge und Gletscher. Von dem einen Gletscher gehen alle 10-15 Minuten Lawinen ab (weit genug entfernt), man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Leider bin ich nicht bis ans Ende des Tals gekommen, das Wetter wechselte zu Schneefall, daher musste ich leider kehrt machen. Während du ins Tal rein läufst kannst du deinen Rucksack übrigens am Camp Italiano lassen und musst ihn nicht mit hoch schleppen.

Vom Camp Frances geht es weiter zur Refugio Las Torres, was im Prinzip schon der letzte Campspot ist. Die Strecke ist mit 16km die längste die du mit dem großen Rucksack laufen musst, aber angenehm. Es geht immer leicht hoch und runter und du läufst die meiste Zeit an einem riesigen See entlang mit unglaublich Aussichten. Der Wind macht es einem ab und zu halt nicht ganz so leicht, aber das ist in Patagonien ganz normal.

 

Patagonien Wetter:

Ich gebe dir einfach nur EINEN Tipp: Schaue niemals nach der Wetter Vorhersage, denn die ist immer falsch! Das Wetter in Patagonien macht sein eigenes Ding und die Winde, die dort herrschen, lassen es genauso schnell auch wieder wechseln.

Ich hatte für meine 6 Tage im Park einen guten Tag in der Wetter App und die restlichen nur Regen. Neben einmal kurz Schneefall und etwas Nieselregen hatte ich nur SONNE! ;-)

Angekommen an der Refugio Las Torres ist man neben absoluter Erschöpfung, ungefähr genauso Glücklich am Ziel zu sein. Jetzt stehen "nur" noch einmal 20km auf dem Programm, die aber ohne den großen Rucksack bewältigt werden. Daher gab es am Abend schon mal eine Runde Bier, das einem nach der ganzen Anstrengung der letzten Tage, doch recht schnell in den Kopf steigt. 

Am nächsten Morgen ging es hoch zu den "Torres Türmen", leider hat sich das gute Wetter nicht ganz so fortgesetzt. Es gab zwar kein Regen, aber es war bewölkt und ziemlich windig. Auf dem Weg hoch geht es am "Windy Pass" entlang. Auf dem Hinweg war es schon recht ordentlich und ich dachte noch, ja diesen Namen hat der Pass verdient! Auf dem Rückweg war es meiner Meinung nach Lebensgefährlich! Wir haben uns an Bäumen festgehalten, sonst wären wir einfach weg geflogen. Ich habe noch mitbekommen, dass am nächsten Tag, der Weg gesperrt wurde wegen Wind und Schneefall! Also du siehst, es kann jeden Tag anders sein und darauf sollte man sich auch einstellen.

Oben angekommen ist man natürlich super stolz! Das Stück ist definitiv der anstrengendste und auch steilste Part der ganzen Wanderung. Aber ohne den großen Rucksack hat man das Gefühl man fliegt hoch :-). Zurück an der Refugio Torres gab es einige Biere und wir saßen keine 10 Minuten dort und es hat nur noch geregnet und Nachts dann sogar geschneit. Da hatten wir den Wettergott definitiv auf unserer Seite. Ich habe noch eine Nacht in der Refugio verbracht und bin am nächsten Morgen zurück nach Puerto Natales gefahren.

Für mich war es eine unglaubliche Erfahrung, die mich definitiv an meine körperliche Grenze gebracht hat. Aber ich mag solche Herausforderungen, das ist aber nicht unbedingt jedermanns Sache. Aber gerade durch das Zelten, mit dem ich mich mittlerweile etwas angefreundet habe, ist man der Natur einfach nochmal ein Stückchen näher und die Kulisse dazu ist einfach unfassbar schön. Hinzu kommt aber vielleicht auch noch, dass ich während dieser Wanderung ganz tolle Menschen kennengelernt habe und ich mich jeden Tag darauf gefreut habe, sie abends wieder zu treffen und einfach mit ihnen zusammen zu sitzen. Das hat diese Wanderung für mich vielleicht auch nochmal etwas spezieller gemacht. 


El Chalten / Argentinien

Nach ein paar Ruhetagen in Puerto Natales ging es wieder zurück nach Argentinien nach

El Chalten. Dort hatte ich mich mit Jana und Alex verabredet, die ich auf dem W-Trek kennengelernt habe. Zwei weitere sind später auch noch dazu gekommen. 

 

El Chalten ist ein süßer, kleiner Ort. Gelegen in einem Tal und umschlossen von Bergen. Es liegt im Los Glaciares Nationalpark, kostet aber keinen Eintritt. Die Fahrt von El Calafate dauert ca. 3 Stunden und kostet 15€. Wir haben in einem Hostel übernachtet, nichts besonders aber sauber. Das schöne in El Chalten ist, dass du ganz gemütlich von dem Ort aus Tageswanderungen machen kannst. Es gibt auch die Möglichkeiten mehrtägige Wanderungen zu machen, das ist hier aber kein muss. Der Ort beherbergt viele kleine schöne Cafés und Restaurants, die gerade nach einer Wanderung zum Verweilen einladen.

Am ersten Tag haben wir eine Wanderung zur Laguna Torre gemacht, Es sind zwar insgesamt 20km, die sind aber sehr angenehm zu laufen. Wir hatten alle noch etwas "Körperschmerzen" vom W-Trek, daher war das eine gute Wanderung, um wieder in den Rhythmus zu kommen.

Danach haben wir uns bei der Waffeleria in El Chalten gestärkt, die ich dir zu 100% ans Herz legen kann. Soooo lecker nicht nur die Waffeln, sondern auch der Apfelkuchen :-).

Am nächsten Tag bin ich alleine Richtung Fitz Roy aufgebrochen. Jana und Alex hatten die Wanderung schon ein paar Wochen vorher gemacht. Die Wanderung bis hoch sind 24km (Hin- und Rückweg). Sowohl das erste Stück, als auch der letzte Part haben es in sich. Ich bin nur bis zum Aussichtspunkt gelaufen, da ich nach dem W-Trek ziemliche Probleme mit meiner Achillessehne hatte, aber auch das lohnt sich! Fitz Roy ist wohl das Wahrzeichen von Patagonien und dementsprechend auch stark frequentiert, daher absolut kein Problem, das alleine zu laufen.

El Chalten ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Der Ort lädt zum relaxen aber auch zum Wandern ein. Man kann hier ruhig ein paar Tage länger einplanen und die Schönheit Patagoniens genießen.


San Carlos de Bariloche / Argentinien

Von El Chalten bis nach Bariloche sind es 1452km trotz allem zählt auch Bariloche noch zu Patagonien. Die Strecke kann man mit einem Bus fahren, was rund 24h dauert oder man fliegt. Der Preis ist ungefähr der Gleiche und du bist in gut zwei Stunden da. WENN nicht die Fluggesellschaft streikt, was in meinem Fall so war. Somit war ich auch 24h Stunden unterwegs inkl. einer Nacht in Buenos Aires. Ärgerlich aber mit Streiks muss man in ganz Südamerika einfach rechnen. 

 

Wenn man in Bariloche ankommt, hat man das Gefühl in einem Bergdorf in der Schweiz oder Österreich zu sein. Die Architektur ist dem sehr ähnlich. Zudem ist die Stadt für ihre Schokoladen Herstellung bekannt. Hier leben außerdem viele deutsche Auswanderer. 

 

Jana hat mittlerweile unser dreier Gespann verlassen. Alex und ich hatten den gleichen Weg und sind daher noch ein bisschen zusammen gereist. Wir haben im La Justina Hostel gewohnt. Was ein unglaublich tolles Hostel ist. Die besten Betten in denen ich bisher geschlafen habe. Super netter Besitzer, eine große Gemeinschaftsküche die zum Verweilen einlädt und andere super nette Reisende. 

Bariloche liegt an einem großen See. Rundherum Berge die zu vielen Aktivitäten einladen. Im Winter verwandelt sich der Ort in einer der Top Skigebiete von Argentinien und im Sommer ist es ein Wander- und Kletterparadies. Daher ging es am nächsten Tag wieder auf Wanderschaft. Wir sind bis zur Refugio Frey gelaufen. Wieder gut 20km, wobei hier nur die letzten 2km sehr steil sind, alles machbar. Am letzten Stück sind wir dann tatsächlich noch im Schnee gelaufen und die Lagune oben war noch zu gefroren. Im Winter kannst du bis dort sogar mit den Ski fahren. Stelle ich mir sehr cool vor.

Wir hatten einen Regentag wo wir einfach mal nichts gemacht haben, auch sehr angenehm. Bariloche hat eine sehr belebte Straße mit Kneipen, die ihr eigenes Bier brauen. Daher sind wir einen Abend mit noch anderen aus dem Hostel dorthin und haben quasi unsren eigenen Pub Crawl veranstaltet. Ein sehr lustiger Abend :-). Der nächste Tag war wieder sonniger und wir machten uns auf den Weg zum Cerro Llao Llao. Um dorthin zu kommen nehmt ihr euch einfach ein Bus in Bariloche und fahrt bis zur letzten Haltestelle von dort aus sind es dann nochmal 1,5 Stunden zu Fuß. Ein toller Aussichtspunkt über den See und die Berge. 

Und somit endet meine Zeit in Patagonien. Ich hatte hier eine großartigen Monat und bin mir ganz sicher, das ich nochmal wieder kommen werde. Man kann hier durchaus ein halbes Jahr verbringen, um alles sehen zu können. Eine unglaubliche tolle Landschaft, wunderschöne Wanderungen und großartige Menschen. Wer die Berge liebt, der ist hier genau richtig und wird sich nicht dran Satt sehen können.


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